Kontakt
Magistrat der Stadt
Hochheim am Main
Burgeffstraße 30 / Le Pontet-Platz
65239 Hochheim am Main
| Name: | Rita Kranz |
| Tel.: | 06146 / 900 - 158 |
| Fax: | 06146 / 900 - 199 |
| E-Mail: | kranz@hochheim.de |
| Zimmer-Nr.: | 11, EG |
| Name: | Karin Schleith |
| Tel.: | 06146 / 900 - 151 |
| Fax: | 06146 / 900 - 199 |
| E-Mail: | schleith@hochheim.de |
| Zimmer-Nr.: | 19, EG |
| Name: | Marius Leistler |
| Tel.: | 06146 / 900 - 152 |
| Fax: | 06146 / 900 - 199 |
| E-Mail: | leistler@hochheim.de |
| Zimmer-Nr.: | 20, EG |
Öffnungszeiten
| Montag: | 08:30 - 12:00 Uhr |
| Dienstag: | 08:30 - 12:00 Uhr |
| Mittwoch: | 08:30 - 12:00 Uhr |
| Donnerstag: | 14:00 - 18:00 Uhr |
| Freitag: | 08:30 - 12:00 Uhr |
Demenzfreundliche Kommune
„Für eine Zukunft mit Demenz" ist ein Kooperationsprojekt des Caritasverbandes Main-Taunus und der Stadt Hochheim am Main, gefördert durch die Robert-Bosch-Stiftung. Es läuft von September 2010 bis August 2011.
Hintergrund
Das Projekt ist Teil der deutschlandweiten Projektreihe „Demenzfreundliche Kommmunen“, die vom Verein Aktion Demenz e.V. begleitet und mit Mitteln der Robert-Bosch-Stiftung gefördert wird. Ziel ist es, die Kommunen auf eine wachsende Zahl an Demenzkranken vorzubereiten, die Bürgerinnen und Bürger über die Situation der Betroffenen zu informieren und den Erkrankten die Teilhabe am Leben in der Kommune zu ermöglichen.
Programm
Woran erkenne ich Demenz, wie verhalte ich mich richtig, wie kann ich helfen ? Mit diesen Fragen werden heute nicht mehr nur pflegende Agehöroge oder Pflegekräfte konfrontiert. Sie stellen sich allen Berufstätigen, die im Rahmen ihrer Arbeit anderen Menschen begegnen.
Einige dieser Fragen wollen wir beantworten. Wir bieten
- Kurse für interessierte Hochheimer Bürgerinnen und Bürger
- Kurse für Hochheimer Unternehmen
- Kurse für pflegende Angehörige
- Gemeinsame Projekte mit Schulen und Kindergärten
- Informationsveranstaltungen
Über Einzelheiten informieren wir Sie gerne.
Ziele des Projektes
Das Vorhaben versteht sich als Beitrag zur Entwicklung eines Gemeinwesens, in dem Erkrankte und Angehörige nicht ausgegrenzt sondern integriert werden und auch in Zukunft die Unterstützung erhalten, die sie für ein weitestgehend selbstständiges Leben benötigen. Im Einzelnen erfordert das die
- Sensibilisierung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger für das Thema Demenz
- Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des demographischen Wandels
- Mobilisierung einer breiten Basis von aktiven Hochheimer Bürgerinnen und Bürgern für das Anliegen des Projektes
- Befähigung zum Umgang mit den Betroffenen
- Schaffung eines „demenzfreundlichen“ Klimas
- Stärkung der Selbstständigkeit und der Bürgerrechte von Menschen mit Demenz




