Sie benutzen eine veraltete Browserversion.
Um den vollen Funktionsumfag der Seite zu gewährleisten, verwenden Sie bitte einen aktuellen Internetbrowser. DOWNLOAD »

Veranstaltungen

Besuch der ITB Berlin

Derzeit befindet sich die Stadtverwaltung Hochheim am Main in einem Prozess der Überarbeitung und Verstärkung der Tourismusförderung in Hochheim.

Besuch ITB Berlin 2011 - Bürgermeisterin Angelika Munck (Mitte), Dirk-André Krams (rechts), Kerstin Koschnitzki (links) Besuch ITB Berlin 2011 - Bürgermeisterin Angelika Munck (Mitte), Dirk-André Krams (rechts), Kerstin Koschnitzki (links)

Aus diesem Grund haben sich die für Tourismus zuständigen Mitarbeiter Kerstin Koschnitzki und Dirk-André Krams zusammen mit Bürgermeisterin Angelika Munck vom 09.03. bis zum 11.03.2011 auf den Weg zur Internationalen Tourismus Börse, kurz ITB, nach Berlin begeben. Mit einem eigenen Stand war die Stadt Hochheim nicht vertreten, wurde jedoch über die Destination Rheingau beworben.

Fortbildungscharakter

Der Besuch der ITB hatte einen klaren Fortbildungscharakter. „Am Mittwoch und Freitag waren wir fast ausschließlich im Kongresszentrum und haben an Vorträgen und moderierten Expertenrunden teilgenommen“, schildert Munck der Presse. Folgende Themenschwerpunkte waren dabei besonders wichtig für die Stadtverwaltung:

- Ergebnisse der touristischen Zukunftsforschung (Reiseverhalten, Trends, Einflüsse des demographischen und sozialen Wandels)
- Kunden- und Marketingkommunikation (strategische Zielgruppenkommunikation, Konzentration auf ausgesuchte Kernzielgruppen, technologische Innovationen, neueste
  Forschungsergebnisse, Einflüsse des Neuromarketings auf den Tourismus)
- Städtetourismus (Strategien touristischer Städte, Aufbau einer Tourismusentwicklung)
- Online-Marketing (stimmige und erfolgreiche Social Media Konzepte, Einflüsse von mobilen Technologien auf das Reiseverhalten, Wandel der Branche durch Social Media)
- Wege zur digitalen Destination
- Kulturreisen mit dem Smartphone
 - Facebook im Tourismus
 Anhand der Themen wird deutlich, dass die Stadt Hochheim am Main die aktuellen Entwicklungen bei der Überarbeitung der städtischen Tourismusförderung berücksichtigen und wie im Bereich Social Media auch fortführen will.

Überblick verschaffen

Der Donnerstag stand vor allem unter dem Gesichtspunkt der Präsentationsmöglichkeiten und -formen anderer Wein- und Kulturstädte. Ob es sich um Printwerbung, Pressemappen, Veranstaltungskalender oder Imagebroschüren handelte, wichtig dabei war es, einen Überblick der Vielfalt an Möglichkeiten zu erhalten. „Interessant wird in der Nachbereitung der ITB in den nächsten Wochen sein, wie sich die Stadt Hochheim am Main in Zukunft unter all den vielen Wein- und Sektstädten bzw. Regionen vermarkten und positionieren wird“, erläutert Kerstin Koschnitzki. „Dazu werden in diesem Jahr Konzepte unter Berücksichtigung der personellen und finanziellen Ressourcen entwickelt“, ergänzte Dirk-André Krams.

Fazit

Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Messebesuch mit Fortbildungscharakter, der viele neue Ideen und Möglichkeiten aufgezeigt hat und gleichzeitig bestätigt, dass die Stadt Hochheim am Main mit den bereits begonnenen Schritten wie der Überarbeitung der Internetseite mit einer klaren touristischen Zielgruppendefinition, mit der Berücksichtigung des Social Media (Facebook und Twitter) und der Frage nach der Identität Hochheims (s. Bürgerumfrage) in die richtige Richtung geht.